Motor stirbt ab, beim Auskuppeln

Hi, bin neu im Forum, und aus wichtigem Grung hier!!

Mein 84er 2000ie Spider stirbt im heißem Zustand fast regelmäßig ab, wenn ich auskupple, z.b Ampel.........super mühsam.
Er springt wieder an, aber ohne Gas, ist er wieder weg.

Ich hab einen neuen Nebenluftschieber, LMM neu, Zylinderkopf neu gemacht, LMM wurde isoliert, da der Verdacht war, er wird zu heiß, ich hab einen Kondensator an der Batterie, da der Verdacht war, der Ventilator braucht zu viel Strom, wenn er sich einschaltet, im Leerlauf, Zündspuhle ist neu, Steuergerät wurde getestet und mit anderem gefahren, wieder, Lambdasonde abgesteckt, auch nicht.............

Hat wer eine Idee?????????????

Danke Peter

<span class="anonymus">von: PeterKöhler</span>

Moin,

kann Vieles sein....
Leerlaufeinstellung / Drosselklappeneinstellung

Spritpumpe geht aus wg. LMM, der abschaltet

Druckregler für den Sprit (sitzt über dem Sammelrohr für die Einspritzventile)

Gruß aus Berlin

Olaf

Fiat 124 Spider Club e.V.

- Technikbetreuer -

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Danke für alle Inputs, werd mal in Richtung Benzindruck gehen, da Hallgeber neu ist und Leerlauf.... schon abgesteckt war und trotzdem ging er aus.
Schläuche sind dicht, Relais werd ich testen.
Meld mich, wenn es News gibt
Peter

von: PeterKöhler

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Das Doppelrelais wars auch nicht, obwohl überbrückt durch einfach relais
(laut meinem Mechaniker),d.h.Benzinpumpe läuft immer, stirbt er ab beim Auskuppeln??????????????:confused:

von: PeterKöhler

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Ohne DR darf die Karre nicht laufen!
Check mal die Masseanschlüsse auf der linken Seite an der Ansaugspinne.
Oder irgendeiner hat mal wieder an der Elektrik rumgemurkst.
Viel Erfolg

C:cool:

von: cs147

hast du mal eine grundeinstellung des leerlaufs gemacht , steht im werkstatthandbuch

gruß
holger
spider-krefeld

bleibt gesund

gruß

holger

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FIAT 124 SPIDER KREFELD / NRW



Feuer In Allen Töppen



Fiat 124 Spider CS 1 US Herstellung 12 / 77



www.124fiatspider.de



142.Stammtisch 124fiatspider.de/Forum/NRW



am Sonntag den 07.12.2025 im Cafe del Sol in Krefeld ab 10.00 Uhr

 

 

 

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Danke, werd ich machen, bzw. meinen Schraubgurus, sagen, die ja etwas ratlos sind, kann nur eine Kleinigkeit sein.........hoffe ich

von: PeterKöhler

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Moin, moin!

Klinke mich bei dem Thema mal ein, habe seit gestern das gleiche Problem.
Habe eine CS0 mit 2.0l Vergaser Motor. Am Anfang war alles bestens, doch irgendwann bemerkte ich, dass er bei niedrigen Drehzahlen zu ruckeln anfängt. Als ich dann die Kupplung getreten habe ging er aus und ohne Gas zu geben auch nicht mehr an. D.h. ich muss im Stand Gas geben damit er nicht aus geht. Ab und zu hält er das Standgas, allerdings viel niedriger als sonst kurz vorm absaufen. Was könnte das sein? Evtl. Leerlaufdüse zu? Kenn mich leider noch nicht soo gut aus :confused: , habe das Schätzchen noch nicht so lange.

Gruß
Chris

von: Toffer

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[QUOTE=Toffer]Moin, moin!

Klinke mich bei dem Thema mal ein, habe seit gestern das gleiche Problem.
Habe eine CS0 mit 2.0l Vergaser Motor. Am Anfang war alles bestens, doch irgendwann bemerkte ich, dass er bei niedrigen Drehzahlen zu ruckeln anfängt. Als ich dann die Kupplung getreten habe ging er aus und ohne Gas zu geben auch nicht mehr an. D.h. ich muss im Stand Gas geben damit er nicht aus geht. Ab und zu hält er das Standgas, allerdings viel niedriger als sonst kurz vorm absaufen. Was könnte das sein? Evtl. Leerlaufdüse zu? Kenn mich leider noch nicht soo gut aus :confused: , habe das Schätzchen noch nicht so lange.

Gruß
Chris[/QUOTE]

Hi Chris,
evtl. wäre es sinnvoller, daß in einem anderen Thread zu fragen - hier ging es
um einen Einspritzer, da ist in der Hinsicht alles anders und sonst entsteht
hier bald ein Riesenchaos (z.B. weil die Leute an Ihrem Einspritzer verzweifelt
die Leerlaufdüse suchen ...)

Gruß, Marcus

von: MarcusMüller

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[QUOTE=MarcusMüller]Hi Chris,
evtl. wäre es sinnvoller, daß in einem anderen Thread zu fragen - hier ging es
um einen Einspritzer, da ist in der Hinsicht alles anders und sonst entsteht
hier bald ein Riesenchaos (z.B. weil die Leute an Ihrem Einspritzer verzweifelt
die Leerlaufdüse suchen ...)

Gruß, Marcus[/QUOTE]

:D Hast natürlich Recht, werde einen neuen Thread aufmachen.

Gruß
Chris

von: Toffer

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Hi Marcus,
meld mich nach einigen Tagen der Suche wieder
Ich hab alle Schläuche kontrolliert, keine Nebenluft, Lambdasonde getauscht, kein Erfolg, mittlerweile sind 3 Steuergeräte am Wagen gehangen, egal, LMM hab ich 2 probiert, egal, wir sind jetzt am checken der Elektrik, da war sehr viel Durcheinander, dort haben wir eine durchgeschmorte Sicherung gefunden, wo die Zündung dranhängt, mein 1-MECHANIKER hat dort auch die Benzinpumpe dazu gehängt, der wackelkontakt, war es auch nicht, ein Kabel am Zündungsstecker war auch fast locker, der wird auch sehr heiß, aber für einen Wackler stirbt der Motor zu regelmäßig ab.
Mein Motor wird nicht richtig fett, ein Fixwiderstand hat ihn ein wenig fetter gemacht, aber kann da die ursache sein, daß er bei Hitze so abmagert und dann ausgeht?? Wie krieg ich ihn fetter?

von: PeterKöhler

Moin,
versuch mal, alle Pins vom Steuergerätestecker aus durchzumessen. Mglw. hast Du irgendwo in der Leitung einen Kurz- oder Masseschluß...
Falls Sensoren dranhängen -> im angeschlossenen und nicht angeschlossenen Zustand messen.
Eine Anleitung dazu gibt es, soweit ich mich erinnere, unter www.mirafiori.com

Gruß aus Berlin,

Olaf

Fiat 124 Spider Club e.V.

- Technikbetreuer -

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Hallo Peter,

ich kann es zwar nicht mehr technisch begründen aber ich hatte vor langer Zeit das gleiche Problem und damals war es der Drosselklappenendschalter.
Der Bereich Fremdluft als Ursache ist nicht zu unterschätzen bei mir war mal der Schlauch der Ölentlüftung unten am Motorblock abgerutscht, mehr oder weniger nur durch Zufall gefunden.
Zu dem Thema habe ich mal den Trick gehört den kleinen Schlauch vom Zusatzluftschieber abzuziehen und dann leicht mit Druckluft zu belegen. Ich habs nie versucht, klingt aber einleuchtend.

Gruß
BB

von: BB

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Hallo Peter,
der Kabelbaum ist auf jeden Fall ein Thema. Das ganze Zeug ist halt schon 20-30 Jahre alt und wird natürlich nicht gerade geschont.

Hier nochmal die Dinge, die ich prüfen / nicht prüfen würde:

- Nebenluft bleibt ein Thema beim Leerlauf
- Zusatzluftschieber kann es NICHT sein
- Kaltstartventil / Thermozeitschalter können wir auch ausschliessen wenn er zu mager ist
- Drosselklappenschalter ist unwahrscheinlich - normalerweise laufen die Autos auch ohne (einfach mal abziehen)
- Lambdasonde / Kabel zur Lambdasonde ist auf jeden Fall ein Tip
- Kabel zum Temperaturfühler Kühlwasser + der Fühler selbst
- Kraftstoffdruck (ist der schonmal gemessen worden ?)
- Kraftstoffpumpe bzw. Strom zur selbigen (Prüflampe anschließen)
- Einspritzventile wären möglich, müssten aber fast alle defekt sein
- Steuergerät hast Du schon geprüft
- LMM hast Du schon geprüft
- Masseverbindungen !!
- Zündsignal von der Zündanlage -> Taktet die ganze Einspritzung

Gruß, Marcus

von: MarcusMüller

Hallo,
ich habe das gleiche Phänomen. Allerdings ist es erst aufgetreten, nachdem ich einen euro2-Nachrüst-Kat und einen neuen Endtopf verbaut habe. Am Endtopf habe ich noch eine undichtigkeit festgestellt. Kann es evtl. auch daran liegen? Die Lambda-Sonde ist auch neu.

Gruß,
Rudi

So, habe das Problem nun entdeckt. Der Motor läuft nach Kaltstart einwandfrei. Erst wenn er warm wird (Temperatur ungefähr bei Anlaufen des Lüfters), fängt der Leerlauf an zu schwanken, bis der Motor richtig unrund läuft und schliesslich ganz ausgeht. Sobald man die Steckverbindung der Lambdasonde trennt, fängt sich der Motor nach 2-3 Sek. und läuft wieder normal. Das Problem ist jetzt der braune Stecker der Lambdasonde bzw. des Kabelbaums. Dieser ist wohl mal am Auspuffkrümmer hängen geblieben und zur Hälfte verschmort. Soweit ich weiss ist das (grüne) Kabel mit dem Stecker abgeschirmt. Hat vielleicht jemand einen Tip wie ich den Stecker ersetzen oder reparieren kann?

Gruß,
Rudi

Gast
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Hallo,

prüfe mal, ob die Dichtungen der Einspritzentile ok sind (bei laufendem Moter mit z.B. Starthilfespray absprühen, wenn sich die Drehzahl dabei erhöht, dann zieht der Motor da falsche Luft).

Gruß MM

von: tmm

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Hallo.
Hat die Lambadasonde denn auch Masse? Kann man mit einem Starthilfekabel als Massebrücke testen. Ich habe mir ein Fremdfabrikat eingebaut mit eigener Masse.
Gruß, Jörg

von: winterauto

Hallo Rudi,

die original Lambda-Sonde des Spiders hat nur eine Leitung. Wenn der Steckverbinder verschmort ist (so habe ich deine Schilderung verstanden), dann kannst du das schwarze Kabel der Sonde mit einem Steckkabelschuh einfach mit der inneren Leitung des grünen Kabel verbinden, Schrumpfschlauch drüber und gut ist. (Isolierband geht auch) Die äußere Schirmung des grünen Kabel ist richtigerweise nur auf der Steuergerätseite aufgelegt und bleibt an der Steckverbindung zur Sonde offen (durch den Schrumpfschlauch mit abgedeckt).
Dann auf die Verlegung achten, dass dir das Kabel nicht wieder verschmort und dein Spider müsste wieder laufen.

Hi Rudi,

der Lambda-Eingang am Steuergerät ist sehr hochohmig. Somit würden Spannungsspitzen, welche von der Sensorleitung eingefangen werden (Induktionsspannung z.B. vom Zündkabel bzw. Hallgeber), direkt auf den Spannungseingang ins Steuergerät geleitet. Die Abschirmung verhindert dies weitestgehend, wenn diese nur einseitig auf der Steuergeräteseite aufgelegt wird.
Dennoch sollten das Sensorkabel der Lambdasonde und die Zündkabel bzw. das Hallgeberkabel mit möglichst großem Abstand voneinander verlegt werden.

Habe das Kabel geflickt. Jetzt lässt sich der Motor durch das abgezogene KAbel nicht beeindrucken und geht mit u. ohne abgezogener Sonde aus. Trotz neuer Dichtungen habe ich die Einspritzventile mal mit startpilot eingesprüht. Auch hier leider(oder zum Glück) kein Erfolg. Also weitersuchen....

Gruß
Rudi

häufiger kandidat für störungen der anlage ist der fühler im t-stück

gruß
holger
spider-krefeld

bleibt gesund

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So, habe den Fühler im T-Stück gewechselt. Der war´s nicht- wäre auch zu einfach gewesen.
Jetzt habe ich mir mal den drosselklappenschalter vorgenommen. Bei abgezogenem Stecker läuft der Motor zwar auch unrund, geht aber nicht aus. Der Drehzahlmesser zuckt dabei um die 1000-1200 u/min. Sobald ich den Stecker aufstecke geht der Motor dann aus. eine Widerstandsmessung ergab ca. 0,9 Ohm bei Leerlaufkontakt. Sollwert 0Ohm. Müsste der Motor trotz abgezogenem Stecker nicht auch normal weiterlaufen? Kann man im Stecker die beiden betreffenden Kontakte überbrücken um dem Steuergerät einen geschlossenen Stromkreis zu geben? Eine Einstellung des Schalters durch drehen auf 0 Ohm ist nicht möglich.

Gruß,
Rudi