Auspuffknallen beim Gas wegnehmen

Hallo zusammen,

ich hab da mal eine Frage für die Motorexperten hier im Forum.

Mein Motor ( 1800 US CS1, Vergaser (Weber 34DAT), US-Auspuffanlage mit KAT Ersatzrohr ) knallt/patscht fürchterlich aus dem Auspuff, wenn er warm ist und ich vom Gas gehe. Das nervt ziemlich und kann auch nicht gesund sein...

- Durch Verändern des Gemisches ergibt sich kaum bis keine Besserung. Selbst wenn ich das Gemisch so überfette, dass der Motor beim Beschleunigen deutlich ruckelt, knallt es immer noch. Über den Verbrauch muss man da dann nicht reden.

Ich hab jetzt ein bisschen mit der Zündung gespielt und folgendes Phänomen:

- Erhöhung der Frühzündung auf mehr als 10° führt zu
+ deutlich besserem Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen
+ weniger bis keinem Knallen ab ca 15° Frühzündung.
+ hörbar schnellerem/besserem Leerlauf
+ nicht besonders gesund wg. Klingeln

- Reduzierung der Frühzündung führt zu
+ stärkerem Knallen
+ deutlich schlechterem Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen ( je später die Zündung desto schlechter )
+ Gefühlt besserem Verhalten bei hohen Drehzahlen.

Weiterhin habe folgendes festgestellt:

a) Der Auspuff ist nicht ganz dicht ( Die Verbindung über der Hinterachse )

b) Gestern habe ich mir die Steuerzeiten angesehen und festgestellt, dass wenn die Nockenwellenräder auf den Markierungen stehen, die Riemenscheibenmarkierung auf 5° (Markierung auf der ZR-Abdeckung) vor OT steht. Also nicht exakt auf OT.

Blöderweise habe ich bevor das Knallen angefangen hat sowohl den Zahnriemen gewechselt, als auch die Auspuffanlage ab Hosenrohr ersetzt ( Kat durch Ersatzrohr, Mittel/Endtopf neu )

Nun stelle ich mir folgende Fragen:

a) kann das Knallen von der (leicht) undichten Verbindung kommen? So löchrig, wie die alte Anlage war, hätte es dann eigentlich auch mit der alten Anlage schon wild knallen müssen.

b) Wenn ich beim ZR-Wechsel tatsächlich einen Zahn verrutscht bin, kann das der Grund für das Knallen sein? Die Ventile öffnen jetzt ja 5° zu früh.

c) Kann man die Steuerzeiten überhaupt so genau einstellen ohne verstellbare Nockenwellenräder? Die Verstellung pro Zahn ergibt sich meiner Meinung nach aus 360° durch die Anzahl Zähne auf der Kurbelwelle. Um 5° auszugleichen, müsste das demnach 72 Zähne haben. Geschätzt komme ich aber auf um die 22 Zähne... also ~ 16° pro Zahn.

d) Was kann es noch sein? Kompression und Zündung sind soweit i.o. und die Kerzen sehen auch gut aus.

Für ein paar hilfreiche Kommentare - insbesondere zu Punkt c - wäre ich dankbar, da ein Zahnriemenwechsel ja doch ein etwas grösserer Aufwand ist und ich das deshalb nicht auf blauen Dunst hin machen will.

In der Hoffnung auf erhellende Kommentare und einen weniger peinlichen Spider :)

Jürgen

<span class="anonymus">von: schlumpf</span>

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Hallo,

zu den Steuerzeiten: Es ist manchmal recht schwierig anhand der Markierungen auf der Riemenscheibe zu sehen ob der Motor wirklich genau im OT steht. Ich habe mir als ich den Zahnriemen jetzt gewechselt habe mal die Mühe gemacht den OT mit einer Messuhr zu bestimmen, indem ich eine Stange in das Kerzenloch gesteckt habe und dann gemessen habe bei welcher Stellung der Kolben am höchsten steht. Bei mir stehen die Nockenwellenräder dann ziemlich genau auf den Markierungen.
Wie kommst du auf 22 Zähne? Ich habe gerade auf einem Bild mal nachgezählt und komme auf 42 Zähne.
Um die Nockenwellen zu verdrehen musst du doch nicht den Riemen ausbauen, sondern es reicht den Spanner zu lockern und den Riemen oben von den Rädern der Nockenwelle zu schieben. Wenn der Riemen erst kurz gelaufen ist musst du ihn nicht gleich wechseln wenn du ihn einmal entspannt hast.

Gruss
Berthold

von: BerthelWagner

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Hi Berthold, Stefan,
danke für die Antworten. Das klingt ja, als wäre der Auspuff doch ein Kandidat...

@Stefan: ich werds nochmal mit dem Abdichten probieren. Ich dachte immer, dass das "Loch" relativ dicht am Krümmer sitzen muss, damit es wirklich doll knallt. Komisch ist halt, dass es mit der alten Auspuffanlage, die zum Schluss wirklich viele grosse Löcher hatte nicht geknallt hat. Oder waren es so viele, dass das ganze schon nicht mehr zünden konnte? ;-)

@Berthold: Ich meinte die Zähne des Kurbelwellenritzels, aufgrund der Übersetzung von 2:1 zwischen Nockenwellenrädern und Ritzel sind es genau halb so viel Zähne wie die Nockenwellenräder haben. Also dann 21 (hab ich jetzt zusätzlich auch auf nem Foto nachgezählt ;) )

Ich muss leider zugeben, dass ich den Wagen schon ein paar Tage so fahre, wie er jetzt ist :o Entspannen des Zahnriemens heisst leider zwangsläufig auch wechseln. Was die Markierungen angeht, waren die beim letzten Messen recht genau.

Hmmm... vielleicht sollte ich einfach in den sauren Apfel beissen und beides machen. Auspuff dicht und den Zahnriemen.

Viele Grüße
Jürgen

von: schlumpf

Gast
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Hi Michael,

hab ich schon gemacht. Der Wagen war ja im Winter bei Ihm und er hat im Frühjahr auch ein paar blöde Sachen gefunden. Aber bezüglich des Knallens hat er mir auch nur den Tip mit der Gemischveränderung gegeben.
Und den Hinweis, dass der Vergaser nich Original ist. Recht hat er ja... aber das Ding lief ja mal auf dem Motor. Und der Gunter fährt ihn auch.

Ich hoffe, Deine Tür ist bald wieder ganz...

Viele Grüße
Jürgen

von: schlumpf

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[QUOTE=schlumpf].
b) Gestern habe ich mir die Steuerzeiten angesehen und festgestellt, dass wenn die Nockenwellenräder auf den Markierungen stehen, die Riemenscheibenmarkierung auf 5° (Markierung auf der ZR-Abdeckung) vor OT steht. Also nicht exakt auf OT.[/QUOTE]

Die 5°-Markierung ist zum Einstellen der Zündung, nicht der Steuerzeiten. Deine Ventile öffnen und schließen jetzt zu früh. Vermutlich gibt es jetzt Betriebszustände, bei denen sich durch die Frühöffnung des Auslaßventils unverbrannter Kraftstoff im Krümmer entzünden kann.
Wenn der Motor mal längere Zeit gelaufen ist, würde ich den Riemen übrigens kein zweites Mal spannen wollen.

Gruß
DINO

von: DINO

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Hallo Dino

den Verdacht, habe ich auch. Passt eben auch ganz gut zu der DAche mit der Frühzündung. Je früher die Zündung, desto mehr Zeit hat der Kraftstoff, um zu verbrennen. Zuviel ist aber eben auch nicht besonders gesund für die Lager und Kolben, auch wenns dann nicht mehr so knallt.

[QUOTE=DINO]Die 5°-Markierung ist zum Einstellen der Zündung, nicht der Steuerzeiten. Deine Ventile öffnen und schließen jetzt zu früh. [/QUOTE]

Gibt's da Unterschiede zwischen Steuerzeiten und Zündung? OT sollte doch OT sein. Mit anderen Worten, "Sollwerte" für die Steuerzeiten:
1. Zylinder im OT -> Riemenscheibe auf 0° Markierung
1. Zylinder Ein/Auslass voll geöffnet -> Nockenwellenräder auf Markierungen

[QUOTE=DINO]Wenn der Motor mal längere Zeit gelaufen ist, würde ich den Riemen übrigens kein zweites Mal spannen wollen.[/QUOTE]

Das sehe ich genauso und werde den Riemen wohl auch neu machen.
Was ich mich im Moment aber frage, ist, woher die 5° kommen, bzw. wie ich sie korrigiert kriege. Ein Zahn Versatz bedeutet bei der Riemenscheibe rund 17° (360°/21) wäre also viel zu viel. Dann hätte ich statt 5° vor hinterher 12° nach OT. Was wohl eher schlechter, als besser ist.

Oder kann ein Zahnriemen sich so sehr längen, dass mit dem neuen wieder alles stimmt? :confused:

Das müssten deutlich mehr als 5 mm sein für diese Verstellung. In dem Fall wäre er dann wohl eh fällig. Da geht wohl probieren über studieren.

Einen schönen Fussballabend

Jürgen

@Stefan: Bisher hab ich immer nur zugehalten und gehört, wos zischt. Das war dann zwischen Mittel und Endtopf. Ich werd dann wohl noch mal genauer auf die Suche gehen müssen.

von: schlumpf

meistens liegt es an der sichtweise der nockenwellenmarkierungen , heißt wie man draufschaut

gruß
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Gast
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Hallo
Zu deiner Frage:
c) Kann man die Steuerzeiten überhaupt so genau einstellen ohne verstellbare Nockenwellenräder? Die Verstellung pro Zahn ergibt sich meiner Meinung nach aus 360° durch die Anzahl Zähne auf der Kurbelwelle. Um 5° auszugleichen, müsste das demnach 72 Zähne haben. Geschätzt komme ich aber auf um die 22 Zähne... also ~ 16° pro Zahn.

Antwort:
Der erste Überlegungsfehler liegt daran, dass die KW 2 Umdrehungen macht, somit ergibt sich 720Grad / 22 Zähne = ca. 8 Grad.

Nun zu den Steuerzeiten Einstellung: Es gibt ein spezielles Kontrollspiel welches im Werkstatthandbuch angegeben wird, beim BS1 den ich fahre ist dies 0,50mm. Die Steuerzeiten Eö und As werden ebenfalls im We-Handbuch angegeben.
Der genaue Arbeits- und Messvorgang bei einer 2 NW zu beschreiben würde den Rahmen sprengen.

Wenn du den Zahnriemen ohne bewegen der NW und KW Räder entfernt hast und den Riemen gespannt (Drehrichtung) von der KW zur NW aufgelegt hast, so ist mit grosser Sicherheit die Steuerzeiten noch i.O.

Beste Grüsse

von: 124_BS1

Gast
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Hallo
Zu deiner Frage:
c) Kann man die Steuerzeiten überhaupt so genau einstellen ohne verstellbare Nockenwellenräder? Die Verstellung pro Zahn ergibt sich meiner Meinung nach aus 360° durch die Anzahl Zähne auf der Kurbelwelle. Um 5° auszugleichen, müsste das demnach 72 Zähne haben. Geschätzt komme ich aber auf um die 22 Zähne... also ~ 16° pro Zahn.

Antwort:
Der erste Überlegungsfehler liegt daran, dass die KW 2 Umdrehungen macht, somit ergibt sich 720Grad / 22 Zähne = ca. 8 Grad.

Nun zu den Steuerzeiten Einstellung: Es gibt ein spezielles Kontrollspiel welches im Werkstatthandbuch angegeben wird, beim BS1 den ich fahre ist dies 0,50mm. Die Steuerzeiten Eö und As werden ebenfalls im We-Handbuch angegeben.
Der genaue Arbeits- und Messvorgang bei einer 2 NW zu beschreiben würde den Rahmen sprengen.

Wenn du den Zahnriemen ohne bewegen der NW und KW Räder entfernt hast und den Riemen gespannt (Drehrichtung) von der KW zur NW aufgelegt hast, so ist mit grosser Sicherheit die Steuerzeiten noch i.O.

Beste Grüsse

von: 124_BS1

Gast
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Hallo,

warum redet ihr dauernd von der Zähnezahl des Antriebsrads auf der Kurbelwelle? Wenn ich die Stellung der Nockenwelle zur Kurbelwelle verändern will, lasse ich doch den Zahnriemen auf der Kurbelwelle und verdrehe oben die Nockenwelle(n). Die Räder der Nockenwellen haben 42 Zähne und können somit um jeweils ca. 8° verdreht werden. Um genauer kontrollieren zu können, kann man durch das Loch an der Nockenwelle etwas hindurch stecken, dann kann man besser kontrollieren ob Loch und Markierung am Zylinderkopf genau fluchten. Auch ist die Einstellung des OTs über die Markeirung an der Riemenscheibe recht fummelig, da diese ja weit unten liegt und man von schräg oben schaut. Genauer ist da die Ermittlung des OTs mit einer Messuhr.

Gruss
Berthold

von: BerthelWagner

Gast
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[QUOTE=schlumpf]Gibt's da Unterschiede zwischen Steuerzeiten und Zündung? OT sollte doch OT sein. Mit anderen Worten, "Sollwerte" für die Steuerzeiten:
1. Zylinder im OT -> Riemenscheibe auf 0° Markierung
1. Zylinder Ein/Auslass voll geöffnet -> Nockenwellenräder auf Markierungen
[/QUOTE]
Hallo Schlumpf,
natürlich gibt's nur einen OT. Meinte, die 5°-Markierung dient nur zum Einstellen der Zündung, beim Riemenmontieren muß die KW auf 0° stehen.
Das Werkstatthandbuch schreibt übrigens vor, daß nach dem Montieren und Spannen des Riemens der Motor mal von Hand durchgedreht und anschließend die Markierungen kontrolliert werden sollten. Dadurch wird der Riemen zwischen KW und NW gespannt. Da kann es dann auch sein, daß man evtl. nochmal einen Zahn versetzen muß, weil das Spiel vor dem Durchdrehen zu groß war. Da laufen dann aber die NW der KW hinterher, dürfte bei Dir also nicht der Fall sein.
Gruß
DINO

von: DINO

Gast
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Hallo,wenn nach dem Durchdrehen des Motors per Hand der Zahnriemen versetzt werden muss hat man schon vorher beim auflegen des Riemens Mist gebaut!Das durchdrehen dient einzig und allein dazu die Riemenspannung zu verteilen!Deswegen wird der Riemenspanner nach dem etwa zweimaligen Durchdrehen noch mal gelockert und wieder festgezogen um die richtige Spannung zu erreichen!
Gruss Torsten

von: torsten

Moin
Ich weiß das trägt nicht dazu bei dein Problem zu Lösen:o aber bist du sicher das du überhaupt eins hast?
Also meiner plätschert auch beim Gaswegnehmen aber nachdem ich Holgers Rat den 1800 Endpot zu montieren befogt habe und der nun frei ist hört er sich einfach Genial an:D Ich finde das passt zum Auto:p ich denke mal das schadet dem Motor nicht . :confused:

Gruß Horst

ich tu nix Ich will nur spielen :cool:

denke auch das beim draufmachen sich die kurbelwelle wieder verdreht hat

ich mache es mittlerweise etwas anders den riemen zu spannen

braucht man aber eine bisschen platz nach vorne

mache den riemen drauf, drehe spannrolle fest und drehe den motor zwei bis dreimal und löse wieder

dann lege ich den fünften gang ein und drücke vorsichtig den spider nach vorne , wichtig nach vorne , bei gelöster spannrolle und er spannt sich rundherum wunderbar

aber aufpassen das er nicht zurück rollen kann , sonst springt er wieder über

danach alles festziehen und nochmal auf grundstellung kontrollieren

gruß
holger
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[QUOTE=Thomas Meyer]Das kann aber auch nicht hinhauen, denn 720 / 22 = 32,... Grad. :confused:

Gruß
Thomas[/QUOTE]

Hallo Thomas
Ja, klar, hab mich in der hitze des Fussballgefechtes D-E etwas vertan.
Meinte, die NW hat 44 Zähne dreht 1mal gegenüber der KW somit 360Grad durch 44 Zähne = 8 Grad.

Gruss

von: 124_BS1

Moin zusammen,

in der Zeit, wo hier so mancher Beitrag gepostet wurde, hätte ich die KW auf OT gedreht, die Spannrolle gelöst, den Riemen oben abgenommen und die NW auf richtige Markierung gestellt, Zahnriemen wieder aufgelegt, Spannrolle gespannt und fertig.

Dauert vielleicht 15 minuten mit Kaffeepause.

Sorry... Gruss Andy007

[SIGPIC][/SIGPIC]

Gast
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Hallo zusammen,
um nun (leider nicht Problemabschliessend) auch noch mal was dazu zu sagen.
Ich hab mir gestern die 15 (*x>10 ;)) Minuten genommen und den Zahnriemen gewechselt. Da der alte wie erwähnt schon ein paar Tage gelaufen war, ging das mit den von Holger erwähnten 15 Minuten leider nicht mehr.
Der Riemen ist drauf, die Steuerzeiten sind offenbar OK. Der alte Riemen hatte sich wohl tatsächlich etwas gelängt, wenn auch nicht sooo viel. Wie auch immer NW-OT und Nockenwellen stimmen jetzt recht gut überein.

Ich hab auch gleich einen weiteren Anlauf zum Thema Auspuffabdichten gemacht und siehe da... das ganze war schon etwas ruhiger auf der Heimfahrt, aber eben noch nicht komplett lärmfrei. Da hilft dann wohl nur noch die Suche nach weiteren Undichtigkeiten in der Auspuffanlage.

Zum Thema Steuerzeiten, Übersetzungen, Riemenauflegen und spannen und so weiter ist glaube ich, alles gesagt. Ich behaupte mal, wir meinen alle das Gleiche und drücken es nur unterschiedlich aus :-)

Die Diskussion war auf jeden Fall hilfreich und ich weiss jetzt, dass ichs jetzt und auch vorher schon richtig gemacht habe.

Besten dank an alle

Jürgen

@horst: hast du nur den 1800er Endtopf? Oder die ganze Anlage? Wie "oft" knallt es denn?

von: schlumpf

Hallo
Ich hab den 1800 er Endtopf angepasst :cool: ist nicht so schwer man muß nur zwei zusätzliche schlitze reinschneiden dann passt er problemlos auf die 2000 er anlage den rest rüste ich nach und nach um.

Und er macht richtig Alarm kanst ja bodo fragen der war auf der bahn hinter mir:D :D also ich steh auf das gebrabel kommt besonders gut in engen straßen und unterführungen.

Gruß Horst

ich tu nix Ich will nur spielen :cool:

ich hab nichts von 15 minuten gesagt , das war andy007

und das geht auch nur wenn , wie einige ohne , wie ich zb. ,zahnriemenabdeckung fahren

sonst dauert es bedeutend länger , auch kommt noch das entlüften hinzu da ja der wasserkreislauf geöffnet werden mußte um die abdeckung ab zu bekommen

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