AW: Wie ist der Getriebestummel in der Kurbelwelle gelagert
Hi,
d.h. Du hast da einen Motor, der aus dem Quereinbau kommt? Ich habe mal einen Lancia Beta-Motor eingebaut, der hatte im Sackloch der Kurbelwelle -wo normalerweise ein Lager drin sitzt, das die Getriebewelle aufnimmt - nur ein massives Metallstück. Glücklicherweise mit einem Loch in der Mitte. Dahinter war noch etwas Hohlraum, ich habe das mit Fett gefüllt und dann einen dicken Dorn in das Loch geschlagen. Das Fett hat dann dieses Metallding rausgedrückt.
Danach ein passendes Lager eingesetzt - fertig.
Gruß
Nils
von: Nils C
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AW: Wie ist der Getriebestummel in der Kurbelwelle gelagert
danke, habe mir schon so etwas gedacht. geht sich ein nadellager aus, oder kann ich auch ein kugellager verbauen?
Weiß vielleicht wehr wieviel PS der Motor hat (er geht nämlich nicht so schlecht)?
von: czauner
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AW: Wie ist der Getriebestummel in der Kurbelwelle gelagert
Mmm, alles schon 20 Jahre her. Ich glaube, es war ein Kugellager. Ich weiß, daß es gekapselt war. Aber ich habe damals einfach in der Firma ins Regal gegriffen und eines genommen, was von der Grösse her passte (SKF, das weiss ich auch noch).
Nils
von: Nils C
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Kann mir bitte jemand schreiben, wie die Getriebausgangswelle (mit Kupplung) in der Kurbelwelle bzw. im Schwungrad gelagert ist. Konnte bei meinem 1600 Mot. Nr. 149AS ??? (müßte ein Regata Motor sein) kein Lager bzw, Lagerschalen finden. Möglicherweise kann das schabende Geräusch im Leerlauf (nur bei geschlossener Kupplung) von einer eingelaufenen Getriebewelle kommen.
Danke für Eure Tips!!!
<span class="anonymus">von: czauner</span>